Auswertung Auflage-Fernwettkampf 2024
ACHTUNG: Aktuelle Datei am 19.8.2024 eingestellt:
Hier der Link zum Endergebnis.


Der heilige Sebastian war schon immer ein beliebter Heiliger. Sebastian ist der Schutzheilige gegen die Pest, da man seiner Fürbitte das schnelle Erlöschen der Pest 680 in Rom zusprach. Sebastian ist Patron der Sterbenden, Eisenhändler, Töpfer, Gärtner, Gerber, Bürstenbinder, Stadt-/Gemeindepolizisten (D) und (I), Schützenbruderschaften, Soldaten, Kriegsinvaliden, Büchsenmacher, Eisen- und Zinngießer, Steinmetze, Leichenträger und Brunnen; gegen Pest und Seuchen. Außerdem ist er Schutzheiliger der Münchner Polizei sowie der Stadt- und Gemeindepolizeien Italiens.
Seit 2004 ziert er die Standartenspitze des Schützengaues Vilsbiburg.
Leben: Der Legende nach bekannte sich Sebastian, ein Offizier der kaiserlichen Garde, öffentlich zum Christentum, woraufhin Kaiser Diokletian ihn zum Tode verurteilte und von Bogenschützen erschießen ließ. In dem Glauben, er sei tot, ließ man ihn danach liegen. Sebastian war jedoch nicht tot und wurde von einer frommen Witwe mit dem Namen Irene, die ihn beerdigen wollte, als lebend erkannt und wieder gesund gepflegt. Nach seiner Genesung kehrte er zu Diokletian zurück und bekannte sich erneut zum Christentum. Diokletian befahl daraufhin, ihn mit Keulen im Circus zu erschlagen. Seinen Leichnam warf man in die Cloaca Maxima, einen städtischen Abflussgraben in der Nähe des Tiber, aus dem er von Christen geborgen und ad catacumbas (deutsch: „in der Senke“) beerdigt wurde.
Gedenktag: 20. Januar (Katholisch)
Kürzlich konnte das Ehrenmitglied des Schützengau Vilsbiburg Josef Tiefenbeck seinen 80. Geburtstag feiern. Dazu gratulierten ihm der 1. Gauschützenmeister Günter Franzl, 2. Gausportleiter Andreas Decker und Gauehrenmitglied Josef Huber mit einem kleinen Präsentkorb verbunden mit den besten Wünschen zum Geburtstag.
Josef Tiefenbeck ist seit über 60 Jahren Mitglied der SG Edelweiß Bodenkirchen und war viele Jahre auch im Gauausschuß tätig.
Dafür erhielt er auch mehrere Ehrungen auf Bezirks-/ und Landesebene und 2011 wurde er nach seinem Ausscheiden aus der Gauvorstandschaft zum Gauehrenmitglied ernannt.

Der Schützengau Vilsbiburg trauert um seinen Ehrengauschützenmeister und der Schützenbezirk Niederbayern um ihr Ehrenmitglied Rudolf Hundhammer aus Geisenhausen, der am 26. Mai 2024 im Alter von 91 Jahren verstarb. Mit Rudi Hundhammer verliert das Schützenwesen einen hoch geschätzten Kameraden. Die Trauerfeier fand am 14. Juni in der Pfarrkirche St. Martin in Geisenhausen statt. Die Trauerrede übernahm stellvertretend für die Vereine, den Gau und den Schützenbezirk Niederbayern die Gaudamenleiterin und stellvertretende Bezirksschützenmeisterin Anneliese Zehentbauer. Sie erwähnte seine große Leidenschaft und Liebe zum Schießsport. So trat er bereits 1954 bei den Jungschützen Geisenhausen und der königlich priv. Feuerschützengesellschaft Vilsbiburg bei. 1964 dann auch bei den Vilstalerschützen Geisenhausen, 1976 bei den Berg am Loam Frontenhausen und 1983 bei den Altschützen Velden. Rudi, wie er von allen genannt wurde, war ein Pionier der Schützen, so hatte er 1977 die Idee, sportlich interessierte Schützen zu vereinen, so gründete er den Verein Sportschützen Geisenhausen, diesem stand er von 1977 bis zur Auflösung 1997 als 1. Schützenmeister vor. Er schoß viele Disziplinen und war bis 2023 bei allen Gaumeisterschaften, Bezirksmeisterschaften und Bayerischen Meisterschaften vertreten. Auch das Schießen mit dem Traditionszimmerstutzen bereitete ihm viel Freude und war so bei vielen Schießabenden bei den Zimmerbixlern Hausberg. Er nahm an unzähligen Rundenwettkämpfen, Preisschießen und am Oktoberfestlandesschießen teil. Jede Medaille und Urkunde war ihm wichtig und er freute sich über seine Erfolge. Rudi brachte sich auch in der Vorstandschaft des Schützengaus Vilsbiburg ein, so war er von 1965 bis 1977 zweiter Gauschützenmeister und von 1977 bis 1989 erster Gauschützenmeister. Für sein Engagement erhielt er auch viele Auszeichnungen, 1986 erhielt er die Goldene Medaille am grünen Bande vom Deutschen Schützenbund, 1989 das DSB Ehrenkreuz in Silber Stufe 2 und 1992 das Gauehrenzeichen in Gold. Nach seinem Ausscheiden wurde er für seine Verdienste 1989 zum Ehrengauschützenmeister ernannt und 1995 zum Ehrenmitglied des Schützenbezirks Niederbayern. In diesem Jahre wäre er für 70-jährige Mitgliedschaft im Bayerischen Sportschützenbund geehrt worden. Hundhammer war auch ein großer Gönner und unterstützte viele seiner Vereine mit großzügigen Spenden. Vorallem die Anliegen der Schützendamen waren ihm wichtig, so stiftete er im Jahr 1994 die Königskette für die Gaudamen, welchen den stolzen Preis von 3600 DM hatte. Anneliese Zehentbauer verabschiedete sich mit bewegenden Worten und einem herzlichen Dank für alles, was er für die Schützen getan hat und einem letzten Pfiadi und einmal seng wir uns wieder. Tiefes Mitgefühl galt seiner Tochter Beate mit Familie. Nach dem Requiem zogen die Fahnenabordnungen des Schützenbezirks Niederbayern, des Schützengaus Vilsbiburg und einiger Vereine im Trauerzug zum Friedhof, um Rudolf Hundhammer auf seinem letzten Weg die Ehre zu erweisen.

Der Schützengau Vilsbiburg trauert um seinen Ehrengauschützenmeister Rudolf Hundhammer.
Er verstarb am Morgen des 26.05.2024 im Alter von 91 Jahren.
Von 1965 - 1977 war er 2. Gauschützenmeister, dann von 1977 - 1989 den verantwortungsvollen Posten des 1. Gauschützenmeisters. Bis vor kurzem nahm er noch an den Gaumeisterschaften und Bezirksmeisterschaften teil.
Für seine Verdienste wurde er nach seinem Ausscheiden im Jahr 1989 zum Ehrengauschützenmeister ernannt.
Und im Jahr 1995 zum Ehrenmitglied des Schützenbezirks Niederbayern.
Der Schützengau Vilsbiburg, seine Schützinnen und Schützen trauern nun um einen langjährigen Funktionär und Weggefährten. Sein Verlust wird eine große Lücke hinterlassen, sein Wirken wird aber stets in unserer Erinnerung verbleiben.
Lieber Rudi, wir danken Dir für die gemeinsame Zeit
Die Trauerfeier findet am Freitag, 14.06.2024 um 14:00 Uhr in der Pfarrkirche St. Martin in Geisenhausen statt.

Der langjährige 1. Landesschützenmeister und Ehrenlandesschützenmeister Wolfgang Kink ist im Alter von 76 Jahren nach schwerer Krankheit verstorben.
Der BSSB hat hierzu einen Nachruf veröffentlich.